AGBs

Allgemeine Geschäftsbedingungen

AGB erstellt über den Generator der Deutschen Anwaltshotline AG

Vertragspartner

Auf Grundlage dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) kommt zwischen dem Kunden und
frazao-it.de
Vertreten durch Marcel Frazao
Adresse: Hauerweg 16, 67659 Kaiserslautern
Tel: 0631/31184570
E-Mail-Adresse: support@frazao-it.de
Steuernummer: 19/044/30690
, nachfolgend Anbieter genannt, der Vertrag zustande.

Vertragsgegenstand

Durch diesen Vertrag wird der Verkauf von Waren und Dienstleistungen des Anbieters geregelt. Wegen der Details des jeweiligen Angebotes wird auf die Produktbeschreibung der Angebotsseite verwiesen.

Vertragsschluss

Der Vertrag kommt im elektronischen Geschäftsverkehr über das Shop-System oder über andere Fernkommunikationsmittel wie Telefon und E-Mail zustande. Dabei stellen die dargestellten Angebote eine unverbindliche Aufforderung zur Abgabe eines Angebots durch die Kundenbestellung dar, das der Anbieter dann annehmen kann.

Der Bestellvorgang zum Vertragsschluss umfasst folgende Schritte:

  • Anruf bei der Bestellhotline / Übersendung der Bestellmail
  • Bestätigungsmail, dass Bestellung eingegangen ist

Mit der Zusendung einer Auftragsbestätigung kommt der Vertrag zustande. Die automatisch erstellte und versandte Bestellbestätigung stellt keine entsprechende rechtsverbindliche Erklärung dar. Der Vertrag kommt auch durch die Zusendung der Ware oder Erbringung der Dienstleistung zustande.

Vertragsdauer

Der Vertrag wird bis zum Erbringen der Dienstleistung und die darauf folgende Bezahlung geschlossen.

Preise, Versandkosten, Rücksendekosten

Alle Preise sind Endpreise und enthalten gem. § 19 Abs. 1 UStG keine Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer). Neben den Endpreisen fallen je nach Versandart weitere Kosten an, die vor Versendung der Bestellung angezeigt werden. Besteht ein Widerrufsrecht und wird von diesem Gebraucht gemacht, trägt der Kunde die Kosten der Rücksendung.

Zahlungsbedingungen

Der Kunde hat ausschließlich folgende Möglichkeiten zur Zahlung: Vorabüberweisung, Rechnung bei Lieferung, Zahlungsdienstleister (PayPal), Kreditkarte, EC-Karte. Weitere Zahlungsarten werden nicht angeboten und werden zurückgewiesen.
Der Rechnungsbetrag ist nach Zugang der Rechnung, die alle Angaben für die Überweisung enthält und mit E-Mail verschickt wird, auf das dort angegebene Konto vorab zu überweisen. Der Rechnungsbetrag ist nach Zugang der Rechnung, die alle Angaben für die Überweisung enthält und mit der Lieferung verschickt wird, auf das dort angegebene Konto vorab zu überweisen. Bei Verwendung eines Treuhandservice/ Zahlungsdienstleisters ermöglicht es dieser dem Anbieter und Kunden, die Zahlung untereinander abzuwickeln. Dabei leitet der Treuhandservice/ Zahlungsdienstleister die Zahlung des Kunden an den Anbieter weiter. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des jeweiligen Treuhandservices/ Zahlungsdienstleisters. Bei Zahlung über Kreditkarte muss der Kunde der Karteninhaber sein. Die Belastung der Kreditkarte erfolgt nach Versand der Ware. Der Kunde ist verpflichtet innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Rechnung den ausgewiesenen Betrag auf das auf der Rechnung angegebene Konto einzuzahlen oder zu überweisen. Die Zahlung ist ab Rechnungsdatum ohne Abzug fällig. Nach Ablauf der Zahlungsfrist, die somit kalendermäßig bestimmt ist, kommt der Kunde auch ohne Mahnung in Verzug. Die Aufrechnung mit Forderungen des Kunden ist ausgeschlossen, es sei denn diese sind unbestritten oder rechtskräftig festgestellt.

Lieferbedingungen

Die Dienstleistung wird termingerecht erbracht.

Vertragsgestaltung

Ist der Kunde Unternehmer, so geht die Gefahr des zufälligen Untergangs und/ oder der zufälligen Verschlechterung der Ware mit der Übergabe, bei Versendung mit der Auslieferung der Ware an den ausgewählten Dienstleister hierfür auf den Kunden über. Der Kunde hat keine Möglichkeit selbst direkt auf den gespeicherten Vertragstext zuzugreifen.

Widerrufsrecht und Kundendienst

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag,

    • Im Falle eines Kaufvertrags: an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die letzte Ware in Besitz genommen haben bzw. hat.
    • Im Falle einer Vertrags über mehrere Waren, die der Verbraucher im Rahmen einer einheitlichen Bestellung bestellt hat und die getrennt geliefert werden: an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht Beförderer ist, die letzte Ware in Besitz genommen haben bzw. hat.
    • Im Falle eines Vertrags über die Lieferung einer Ware in mehreren Teilsendungen oder Stücken: an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht Beförderer ist, die letzte Teilsendung oder das letzte Stück in Besitz genommen haben bzw. hat.
    • Im Falle eines Vertrages zur regelmäßigen Lieferung von Waren über einen festgelegten Zeitraum hinweg: an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht Beförderer ist, die erste Ware in Besitz genommen haben bzw. hat.

Beim Zusammentreffen mehrerer Alternativen ist der jeweils letzte Zeitpunkt maßgeblich.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (Marcel Frazao, Hauerweg 16, 67659 Kaiserslautern, support@frazao-it.de) mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren.

Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

Folgen des Widerrufs

Wenn Sie diesen Vertag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahmen der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie einer andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstige Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet. Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.

Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrags unterrichten, an Marcel Frazao, Hauerweg 16, 67659 Kaiserslautern zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.

Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren.

Sie müssen für einen etwaigen Wertverlust der Waren nur aufkommen, wenn dieser Wertverlust auf einen zur Prüfung der Beschaffenheit, Eigenschaften und Funktionsweise der Waren nicht notwendigen Umgang mit ihnen zurückzuführen ist.

Ende der Widerrufsbelehrung

Sie erreichen unseren Kundendienst zu folgenden Zeiten unter: www.frazao-it.de, 063131184570 oder support@frazao-it.de

Servicezeiten:
Mo bis Do: 17–20 Uhr
Fr bis Sa: 14–20 Uhr.

Abtretungs- und Verpfändungsverbot

Ansprüche oder Rechte des Kunden gegen den Anbieter dürfen ohne dessen Zustimmung nicht abgetreten oder verpfändet werden, es sei denn der Kunde hat ein berechtigtes Interesse an der Abtretung oder Verpfändung nachgewiesen.

Sprache, Gerichtsstand und anzuwendendes Recht

Der Vertrag wird in Deutsch abgefasst. Die weitere Durchführung der Vertragsbeziehung erfolgt in Deutsch. Es findet ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland Anwendung. Für Verbraucher gilt dies nur insoweit, als dadurch keine gesetzlichen Bestimmungen des Staates eingeschränkt werden, in dem der Kunde seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt hat. Gerichtsstand ist bei Streitigkeiten mit Kunden, die kein Verbraucher, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen sind, Sitz des Anbieters.

Zusätzlich stimmen Sie auch den IONOS AGBs zu, die Sie hier finden:

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung (AVV)

Nach Art. 28 Abs. 3 Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)


1. Gegenstand und Dauer der Verarbeitung

1.1 Gegenstand der Vereinbarung

Gegenstand dieser Vereinbarung sind die Rechte und Pflichten der Parteien im Rahmen der Leistungserbringung gemäß Leistungsbeschreibung und AGB (nachfolgend „Hauptvertrag“), soweit eine Verarbeitung personenbezogener Daten durch IONOS (nachfolgend „Auftragnehmer“) als Auftragsverarbeiter für den Kunden als Verantwortlichen (nachfolgend „Auftraggeber“) gemäß Art. 28 DSGVO erfolgt.

Dies umfasst alle Tätigkeiten, die der Auftragnehmer zur Erfüllung des Auftrags erbringt und die eine Auftragsverarbeitung darstellen. Dies gilt auch dann, wenn der Auftrag nicht ausdrücklich auf diese Vereinbarung verweist.

1.2 Dauer der Verarbeitung

Die Dauer der Verarbeitung richtet sich nach der tatsächlichen Verarbeitung personenbezogener Daten des Auftraggebers durch den Auftragnehmer.


2. Art und Zweck der Verarbeitung

2.1 Art der Verarbeitung

Die Verarbeitung umfasst sämtliche Verarbeitungen im Sinne der DSGVO, die zur Erfüllung des Auftrags erforderlich sind.

2.2 Zweck der Verarbeitung

Die Verarbeitung erfolgt zur Erbringung der vertraglich vereinbarten Leistungen gemäß Leistungsbeschreibung (Anhang 1), insbesondere im Bereich:

  • Cloud-Dienstleistungen
  • Hosting
  • Software as a Service (SaaS)
  • IT-Support

3. Arten personenbezogener Daten und Kategorien betroffener Personen

3.1 Arten personenbezogener Daten

Die Art der verarbeiteten Daten bestimmt der Auftraggeber durch:

  • Produktwahl
  • Konfiguration
  • Nutzung der Dienste
  • Übermittlung von Daten

Weitere Informationen ergeben sich aus Anhang 1 (Leistungsbeschreibung).

3.2 Kategorien betroffener Personen

Die Kategorien betroffener Personen werden ebenfalls durch den Auftraggeber bestimmt, insbesondere durch:

  • Produktwahl
  • Konfiguration
  • Nutzung der Dienste
  • Datenübermittlung

Siehe hierzu ebenfalls Anhang 1.


4. Verantwortlichkeit und Verarbeitung auf Weisung

4.1 Verantwortlichkeit

Der Auftraggeber ist verantwortlich für die Einhaltung der Datenschutzgesetze, insbesondere für:

  • die Rechtmäßigkeit der Datenweitergabe
  • die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung

Dies gilt gemäß Art. 4 Nr. 7 DSGVO auch hinsichtlich der Zwecke und Mittel der Verarbeitung.

4.2 Weisungen des Auftraggebers

Die Weisungen ergeben sich zunächst aus dem Hauptvertrag und können anschließend schriftlich oder in Textform geändert werden.

Hinweise:

  • Mündliche Weisungen müssen unverzüglich schriftlich bestätigt werden.
  • Änderungsvorschläge können Auswirkungen auf:
    • Leistungen
    • Termine
    • Vergütung
      haben.
  • Ist eine Weisung unzumutbar, kann der Auftragnehmer:
    • die Verarbeitung beenden
    • den Vertrag außerordentlich kündigen

Eine Unzumutbarkeit liegt insbesondere bei Shared-Service-Infrastrukturen vor.

4.3 Ort der Verarbeitung

Die Verarbeitung erfolgt innerhalb:

  • der Europäischen Union (EU)
  • des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR)

Sofern eine Übermittlung in Drittstaaten erforderlich ist, stellt der Auftragnehmer die Einhaltung der Voraussetzungen nach Art. 44 ff. DSGVO sicher.


5. Rechte des Auftraggebers / Pflichten des Auftragnehmers

5.1 Verarbeitung nur auf Weisung

Der Auftragnehmer verarbeitet personenbezogene Daten ausschließlich auf dokumentierte Weisungen des Auftraggebers.

Ausnahmen bestehen nur bei gesetzlichen Verpflichtungen nach EU- oder Mitgliedstaatenrecht.

Der Auftragnehmer informiert den Auftraggeber:

  • bei gesetzlichen Verarbeitungspflichten
  • bei möglicherweise rechtswidrigen Weisungen

5.2 Unterstützung bei Betroffenenrechten

Der Auftragnehmer unterstützt den Auftraggeber bei der Erfüllung von Betroffenenrechten gemäß Kapitel III DSGVO.

Eine angemessene Vergütung kann verlangt werden, sofern die Unterstützung nicht durch ein Verschulden des Auftragnehmers erforderlich wurde.

5.3 Unterstützung bei DSGVO-Pflichten

Der Auftragnehmer unterstützt den Auftraggeber bei der Einhaltung der Pflichten aus Art. 32–36 DSGVO.

Auch hierfür kann eine angemessene Vergütung verlangt werden.

5.4 Vertraulichkeit

Der Auftragnehmer stellt sicher, dass:

  • Mitarbeiter zur Vertraulichkeit verpflichtet sind
  • gesetzliche Verschwiegenheitspflichten eingehalten werden
  • die Verpflichtung auch nach Vertragsende fortbesteht

5.5 Meldung von Datenschutzverletzungen

Datenschutzverletzungen werden dem Auftraggeber unverzüglich gemeldet.

Der Auftragnehmer ergreift geeignete Maßnahmen zur:

  • Datensicherung
  • Schadensminimierung

5.6 Datenschutzbeauftragter

Der Auftragnehmer benennt schriftlich einen Datenschutzbeauftragten gemäß Art. 38 und 39 DSGVO.

5.7 Löschung oder Rückgabe von Daten

Nach Abschluss der Verarbeitung werden personenbezogene Daten:

  • gelöscht oder
  • auf Wunsch zurückgegeben

Sofern keine gesetzliche Aufbewahrungspflicht besteht.

5.8 Unterstützung bei Schadensersatzansprüchen

Der Auftragnehmer unterstützt den Auftraggeber bei der Abwehr von Ansprüchen gemäß Art. 82 DSGVO.


6. Pflichten des Auftraggebers

6.1 Informationspflicht

Der Auftraggeber informiert den Auftragnehmer unverzüglich über:

  • Fehler
  • Unregelmäßigkeiten
  • Datenschutzverstöße

6.2 Löschung vor Vertragsende

Vor Vertragsbeendigung löscht der Auftraggeber personenbezogene Daten aus den Diensten.

6.3 Ansprechpartner Datenschutz

Auf Anforderung benennt der Auftraggeber einen Ansprechpartner für Datenschutzangelegenheiten.


7. Anfragen betroffener Personen

Der Auftragnehmer informiert den Auftraggeber unverzüglich über Anfragen betroffener Personen.

Eine direkte Beantwortung erfolgt nur mit entsprechender Ermächtigung durch den Auftraggeber.


8. Technische und organisatorische Maßnahmen (TOM)

8.1 Sicherheitsmaßnahmen

Beide Parteien treffen geeignete technische und organisatorische Maßnahmen gemäß Art. 32 DSGVO.

Ziele:

  • Vertraulichkeit
  • Integrität
  • Verfügbarkeit
  • Belastbarkeit

8.2 Veröffentlichung der Maßnahmen

Die aktuellen TOM des Auftragnehmers sind über einen bereitgestellten Link einsehbar.

8.3 Regelmäßige Überprüfung

Der Auftragnehmer überprüft regelmäßig die Wirksamkeit seiner Sicherheitsmaßnahmen.

8.4 Anpassung an den Stand der Technik

Die Maßnahmen werden laufend an technische Entwicklungen und Risiken angepasst.


9. Nachweis und Überprüfung

9.1 Kontrollrechte

Der Auftragnehmer stellt alle erforderlichen Informationen zum Nachweis der DSGVO-Konformität bereit.

Der Auftraggeber darf:

  • Prüfungen
  • Inspektionen
    durchführen.

9.2 Zertifizierungen

Als Nachweis genügt in der Regel die Zertifizierung nach ISO 27001.

9.3 Vor-Ort-Kontrollen

Bei berechtigten Zweifeln oder Datenschutzvorfällen sind Vor-Ort-Kontrollen zulässig.

9.4 Vergütung

Für zusätzliche Informationen oder Unterstützung kann eine angemessene Vergütung verlangt werden.


10. Subunternehmer (weitere Auftragsverarbeiter)

10.1 Allgemeine Genehmigung

Der Auftraggeber genehmigt den Einsatz weiterer Auftragsverarbeiter.

10.2 Aktuelle Subunternehmer

Die eingesetzten Subunternehmer sind in Anhang 2 aufgeführt.

10.3 Änderungen

Der Auftragnehmer informiert über Änderungen oder neue Subunternehmer.

10.4 Widerspruchsrecht

Der Auftraggeber kann innerhalb von 14 Tagen aus sachlichem Grund widersprechen.

10.5 Verpflichtung der Subunternehmer

Der Auftragnehmer verpflichtet Subunternehmer zur Einhaltung der Datenschutzpflichten.


11. Haftung und Schadensersatz

11.1 Zusammenarbeit bei Ansprüchen

Die Parteien unterstützen sich gegenseitig bei der Aufklärung von Schadensfällen nach Art. 82 DSGVO.

11.2 Haftungsregelung

Die Haftungsregelungen des Hauptvertrags gelten auch für diese AVV.


12. Vertragslaufzeit und Schlussbestimmungen

12.1 Laufzeit

Die Vereinbarung beginnt mit Vertragsabschluss und endet mit dem Ende des letzten Vertrags unter der jeweiligen Kundennummer.

12.2 Änderungen der Vereinbarung

Der Auftragnehmer kann die Vereinbarung mit angemessener Frist ändern.

Der Auftraggeber erhält:

  • einen Hinweis auf die Änderung
  • eine Frist für Widerspruch

12.3 Vorrang der AVV

Bei Widersprüchen zwischen Hauptvertrag und AVV gilt die AVV vorrangig.

12.4 Gerichtsstand

Gerichtsstand ist der Sitz des Auftragnehmers.

Es gilt deutsches Recht.

12.5 Schutz vor Zugriffen Dritter

Der Auftragnehmer informiert den Auftraggeber unverzüglich über:

  • Pfändungen
  • Beschlagnahmen
  • Insolvenzverfahren
  • sonstige Gefährdungen der Daten

Salvatorische Klausel

Die Unwirksamkeit einer Bestimmung dieser AGB hat keine Auswirkungen auf die Wirksamkeit der sonstigen Bestimmungen.